LOOS & PARTNER Unternehmensberatung

Neuigkeiten

Change-Management – die Krux liegt in der Umsetzung!

Change-Management – die Krux liegt in der Umsetzung!

Jede Entscheidung zu einer Veränderung in unserem Verhalten und in unserem Tun ist einfach, die Umsetzung hingeben äußerst schwierig. Egal, ob es sich um kleine, neue Vorsätze in der Ernährung (mehr Obst und Gemüse) oder im Freizeitverhalten (mehr Sport) handelt. Spätestens nach ein paar Tagen stellen wir unsere getroffene Entscheidung in Frage und finden das „alte“ Leben gar nicht so schlecht.

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Führung beginnt mit Selbstführung

Führung beginnt mit Selbstführung
von Angelika Radl-Walser

Führung bedeutet in erster Linie, sich selbst zu führen! Will ich andere gut führen, muss ich erst bei mir selbst ansetzen. Führungskräfte, die sich selbst gut führen können, finden oft einen besseren Zugang zur Motivation ihrer Mitarbeiter, sind ein gutes Vorbild und strahlen mehr Authentizität aus. Denn am stärksten beeinflussen können wir nicht unser Umfeld, sondern uns selbst. Wie sagte Jack Welch? „Great strategies are made by great people.“

 

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Mitarbeiterführung durch Autorität statt Macht!

Mitarbeiterführung durch Autorität statt Macht!

Wenn man Unternehmer nach ihrem Führungsstil befragt, erhält man meist Antworten wie „teamorientiert“, „partnerschaftlich“ oder „demokratisch“. Der Begriff „autoritär“ kommt dabei nie vor! Wieso? Darf dieser Begriff nicht mehr genannt werden? Darf Führung wirklich nichts mehr mit Autorität zu tun haben? Da sind wir von Loos & Partner anderer Meinung!

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Vom Glück einen Nachfolger zu haben - wie der Generationswechsel im Familienunternehmen gelingt!

Vom Glück einen Nachfolger zu haben - wie der Generationswechsel im Familienunternehmen gelingt!

Jede/r Unternehmerin/Unternehmer kann sich glücklich schätzen, wenn er innerhalb der Familie den/die richtige Nachfolger/Nachfolgerin gefunden hat. Trotzdem muss jedem bewusst sein, dass ein Wechsel in der Führung eines Familienunternehmens für alle Beteiligten – nicht nur für den Übergeber oder Übernehmer - ein einschneidendes Ereignis darstellt.

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Das Ziel ist das Ziel

Das Ziel ist das Ziel

Das Geheimnis des Unternehmenserfolges liegt in der Fokussierung der Ziele. Das betrifft nicht nur das Management sondern ALLE Mitarbeiter. Mit dem Instrument des regelmäßigen Mitarbeitergespräches besteht die Möglichkeit diese Ziele schriftlich festzuhalten.

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Die Planung ersetzt den Zufall durch den Irrtum –  Hilfreiche Anregungen für Ihr Budget 2018

"Die Planung ersetzt den Zufall durch den Irrtum“ – Hilfreiche Anregungen für Ihr Budget 2018

Wer nicht plant, kommt zufällig irgendwo hin. Wer hingegen plant, setzt sich bewusst mit der Zukunft auseinander. Natürlich kann es dabei zu Irrtümern und Fehlern kommen. Es wird Abweichungen geben. Der wesentliche Vorteil dabei ist aber, dass man daraus lernen und somit Korrekturmaßnahmen einleiten kann!

Eine realistische und praxisgerechte Planung, also eine Vorausschau der Einnahmen und Ausgaben bzw. der Erträge und der Kosten, ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für alle erfolgreichen Unternehmen.

Die Devise lautet: Nicht auf den Erfolg warten, sondern den Erfolg planen.

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Betriebsnachfolge bei Familienbetrieben - ein Studium hemmt die Übernahme

Betriebsnachfolge bei Familienbetrieben - ein Studium hemmt die Übernahme

Eigentümer von Familienunternehmen sind bestrebt, ihre Firma über Generationen hinweg in der Familie zu halten. Aber wer eignet sich am besten dafür, die Nachfolge anzutreten und welche Faktoren fördern die Übernahme durch die nächste Generation?

In einer aktuellen Studie von der Uni St. Gallen und Ernst & Young (2016) hat man sich genau mit diesem Thema beschäftigt.

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Was gehört in einen professionellen Businessplan?

Was gehört in einen professionellen Businessplan?

Für jedes Unternehmen – egal ob Neugründung oder Weiterführung – stellt der Businessplan die theoretische Grundlage dar. Dabei kann der Umfang sehr unterschiedlich sein. Wir werden immer wieder gefragt, was die wichtigsten 2 - 3 Punkte in einen Businessplan sind. Die Antwort auf diese Frage lautet:

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Miteinander statt Gegeneinander

Miteinander statt Gegeneinander

Mediation bietet im Konfliktfall die Möglichkeit, wieder ein konstruktives Gesprächsklima zu schaffen, das von gegenseitigem Respekt geprägt ist.

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Anforderungen der Bankenkommunikation aus Sicht des Risikomanagement

Anforderungen der Bankenkommunikation aus Sicht des Risikomanagement

„Wenn der Finanzbedarf bei Unternehmen steigt, geht ich zur Bank - und wenn ich dann nicht gleich das Geld bekomme, dann ist das Geldinstitut schuld!“

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Due Diligence – Wie Unternehmen unter die Lupe genommen werden

Due Diligence – Wie Unternehmen unter die Lupe genommen werden

Der Ausdruck „Due Diligence“ kommt aus dem Amerikanischen und bedeutet so viel wie „gebührende Sorgfalt“. Er wird häufig im Zusammenhang mit dem Kauf eines Unternehmens verwendet und steht für die sorgfältige Prüfung des Unternehmens durch den Übernehmer.

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Die Wurzeln des Misserfolges – die 8 größten Fehler im Management

Die Wurzeln des Misserfolges – die 8 größten Fehler im Management


Die Kirchenväter wussten schon, was sie taten, als sie ihren Lastenkataolg von Todsünden zusammenstellten. Auch im Management gibt es diese - die Wurzeln des Misserfolges. Todsünden mögen etwas altertümlich klingen, aber im Grunde sind die negativen Eigenschaften, die sie beschreiben, auch in unserer modernen Gesellschaft verpönt. Das gilt besonders für Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter inspirieren und mit gutem Beispiel vorangehen sollten.

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Nachfolgeregelung mittels Firmenverkauf - Wie verkaufe ich meine Firma?

Nachfolgeregelung mittels Firmenverkauf - Wie verkaufe ich meine Firma?

Möchte ein/e Unternehmer/in die eigene Firma verkaufen, sollte sie/er sich über wichtige Fragen im Klaren sein, bevor sie/er auf die Suche nach dem richtigen Käufer/in macht:

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ReTurn Breakfast mit IV-Präsident Martin Ohneberg

ReTurn Breakfast mit IV-Präsident Martin Ohneberg

Der neue Präsident der Industriellenvereinigung Vorarlberg, Martin Ohneberg, war Referent des ReTurn-Breakfasts am 24.11 im Four Point Sheraton Hotel in Dornbirn.

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Die Fortführungsprognose in der Praxis

Die Fortführungsprognose in der Praxis

Ob eine Fortführungsprognose positiv oder negativ ausfällt, entscheidet über die Zukunft eines Unternehmens, denn: Ist die Fortführungsprognose negativ, erfolgt die Insolvenzantragspflicht. Die oft persönlichen Haftungsverhältnisse machen die Eigeninitiative des/der Unternehmer/in notwendig.

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KLIMT goes USA

KLIMT goes USA

Was macht eine/n erfolgreiche/n Unternehmer/in aus? Dieser Frage ging Dr. Herbert Loos am 16. September 2015 gemeinsam mit Mag. Reinhold Bilgeri nach. Die Veranstaltung „Das Streben nach Erfolg – 2.0“ lockte zahlreiche Persönlichkeiten aus Vorarlbergs Wirtschaft in die Sparkasse Feldkirch.

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Wie viel ist Ihr Unternehmen wert?

Wie viel ist Ihr Unternehmen wert?

Welches sind die wahren Erfolgsfaktoren? Wie schaut die Eigenkapitalstruktur aus? Welche zukünftigen Erträge und Zahlungsströme sind zu erwarten? Dies sind nur einige Fragen, die im Zuge einer Unternehmensbewertung aufkommen. Eine realistische und vertrauenswürdige Bewertung analysiert das Unternehmen als eine Einheit und gibt Auskunft über zukünftige Entwicklungsrichtungen.

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Außergerichtliche Sanierung statt Insolvenz

Außergerichtliche Sanierung statt Insolvenz

Müssen Unternehmer/innen existenzielle Krisen immer vor Gericht klären? Eine wichtige Alternative zum gerichtlichen Insolvenzverfahren stellt die außergerichtliche Sanierung dar. Dr. Stefan Mayr von der Johannes Kepler Universität führte 2015 eine Studie zur außergerichtlichen Sanierung durch und untersuchte 920 (!) Fälle in Österreich. Welche Faktoren für eine erfolgreiche außergerichtliche Sanierung wichtig sind, beschreibt er in seinem Artikel.

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Beraterhaftung in der Krise

Beraterhaftung in der Krise

Karl-Heinz Grasser klagte seinen ehemaligen Steuerberater, Mitarbeiter der Volksbank sehen sich mit einem Betrugsverdacht um einen Konkurs konfrontiert – wie die rechtliche Verantwortung von Rechtsanwälten, Steuer-, Bank- oder Unternehmensberatern vor, in und nach der Krise gegeben ist, darüber sprachen die Rechtsanwälte Ing. Dr. Michael Bitriol und Mag. Jürgen Nagel am 24.2.15 beim ReTurn-Breakfast im Four Points Sheraton in Dornbirn.

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Tu was anderes, statt mehr vom Gleichen

Tu was anderes, statt mehr vom Gleichen

Der Nachfolgeprozess ist sehr komplex, dynamisch und meist sehr unterschiedlich. Eine besondere Herausforderung besteht vor allem bei einer familieninternen Unternehmensnachfolge. Hier gilt es, die unterschiedlichen Rollen innerhalb der Familie zu beachten. Denn eine Nachfolge betrifft nicht nur das Unternehmen, sondern hat auch Auswirkungen auf die Beziehung zwischen Übergeber/in und Übernehmer/in und vor allem auf das gesamte Familiensystem. „Unsicherheit“, „Loslassen“, „Existenzangst“, „Vertrauen“, „Kultur- und Wertewandel“, „Konflikte“ und „Autorität“ sind Themen, die in jedem Verkaufsprozess eine wichtige Bedeutung erlangen können.

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Betriebsübernahme: auf die Erfolgsfaktoren kommt es an

Betriebsübernahme: auf die Erfolgsfaktoren kommt es an

Die Nachfolgeregelung stellt Unternehmer/innen vor große Herausforderungen. Erfolgreiche Betriebsübernahmen sind jedoch keinesfalls Zufall. Dr. Herbert Loos kennt die Erfolgsfaktoren.

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Wer andere führen will, muss sich selber gut führen

"Wer andere führen will, muss sich selber gut führen"

Diesen Gedanken gab Pater Anselm Grün den Besuchern des 26. Hypo-Unternehmer-Frühstücks mit. Über 400 UnternehmerInnen und Führungskräfte folgten der Einladung auf die Sonnenkönigin und hörten einen bewegenden Vortrag zum Thema „Menschen führen – Leben wecken“.

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Auf Worte, Taten folgen lassen

Auf Worte, Taten folgen lassen

Was ist das Geheimnis Ihres Erfolgs? Lernen Sie aus den Fehlern anderer? Und kennen Sie das Märchen vom glücklichen Unternehmer? Der Unternehmensberater, Buchautor und gefragte Referent Dr. Herbert Loos gibt in seinen Vorträgen Antworten.

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Steuerberater als Partner in der Krise

Steuerberater als Partner in der Krise

„Die Rolle des Steuerberaters in der Krise“ war das Thema des „ReTurn“ Unternehmerfrühstücks, das ReTurn und Loos und Partner am 16. September in Dornbirn veranstalteten. Steuerberater Mag. Rudolf Kleinbrod referierte im Four Points by Sheraton vor Bänkern, Anwälten, Investoren sowie Steuer- und Unternehmensberatern.

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Glücklicher Unternehmer in korrupter Republik – ein Märchen?

Glücklicher Unternehmer in korrupter Republik – ein Märchen?

Frech, korrupt, hinterlistig, verlogen – beschreibt das einen erfolgreichen Unternehmer in der heutigen Zeit? Am 12.6.14 luden wir zusammen mit der Raiffeisenbank Im Rheintal zum „Business Lunch“ ein. Vortragende waren „Falter“-Herausgeber Armin Thurnher und Herbert Loos.

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transparent

Unternehmensstrategie – der Weg zum Erfolg

Wenn ein Unternehmer seinen Betrieb an seinen Nachfolger übergibt, sollte dieser Prozess überlegt erfolgen und schon mittelfristig geplant werden. Eine Unternehmensstrategie hilft dabei. Die Basis dafür bildet eine interne Analyse, ebenso wie eine externe Bewertung. Unternehmensberater helfen bei der externen Betrachtung. So eine „Bestandsaufnahme“ ist nicht immer angenehm, aber zwingend notwendig.

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Wachsen in der Krise

Wachsen in der Krise
„ReTurn“, dem Experten-Forum für Restrukturierungen, Sanierungen und Turnarounds

In Kooperation mit „ReTurn", dem Experten-Forum für Restrukturierungen, Sanierungen und Turnarounds, veranstalten wir quartalsweise das „ReTurn Breakfast". In gemütlicher Atmosphäre treffen sich Berater der Finanzbranche, dem Rechtswesen sowie Steuer- und Unternehmensberater zum Erfahrungsaustausch. Externe Experten liefern mit ihren Impulsreferaten Anstoß zur Diskussion. Das jüngste „ReTurn Breakfast" zum Thema „Finanzierung und Wachstum – Wachstumsfinanzierung trotz Krise und Basel III" fand Mitte März 2014 statt.

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transparent

Liquiditätsmanagement in der Krise

Unternehmen in wirtschaftlich angespannter Situation brauchen ein gutes Liquiditätsmanagement. Gezielte Maßnahmen, wie die Abschätzung des Liquiditätsverlaufes für kommende Monate oder das rechtzeitige Erkennen von finanziellen Engpässen optimieren den Liquiditätsgrad. Dieser wiederum garantiert die sofortige Bezahlung von fälligen Beträgen. Für den Erfolg eines Unternehmens ist Liquidität „wie die Luft zum Atmen".

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