LED-Lichtkonzepte maßgeschneidert aus Vorarlberg Interview mit Janez Groselj, Geschäftsführer der L.E.D. GmbH in Dornbirn

Die hochprofessionellen, individuellen und außergewöhnlichen LED-Lichtkonzepte der L.E.D GmbH (Dornbirn) findet man in vielen modernen Firmen- und Privat-Gebäuden im Ländle und auch in der Ostschweiz. Wir haben den Gründer zum Interview getroffen.

(1) Herr Groselj, die Firma L.E.D. ist heute ein Hidden Champion im Bereich LED-Komponenten in Vorarlberg. Was genau macht L.E.D.?

Janez Groselj: „Vor 15 Jahren habe ich als Einzelunternehmen mit dem Handel von individuellen Lichtlösungen und maßgeschneiderten LED-Profilen begonnen. Unser Angebot liegt in der professionellen Lichtplanung, im Verkauf hochwertiger Leuchten bis hin zur Fertigung und Montage. Seit 2023 sind wir eine GmbH.“

(2) L.E.D. ist in den letzten Jahren von einem „Garagenbetrieb“ zu einer bemerkenswerten Firma herangewachsen. Wie war das möglich?

Janez Groselj (lacht): „Wir hatten auch Glück! LED ist die Beleuchtungstechnologie der Zukunft. Am Anfang war die technologische Weiterentwicklung extrem rasant. Wir, als kleines Unternehmen, hatten uns früh auf die LED-Technologie fokussiert und waren bzw. sind sehr agil, was Markt- und Produktveränderungen betrifft. So konnten wir unseren Kunden immer die neuesten und besten Innovationen rund um LED anbieten.“

(3) Herr Groselj, 2024 haben Sie einen Mitarbeiter mit 25,1 % Anteil am Unternehmen beteiligt. Was waren Ihre Beweggründe?

Janez Groselj: „Mit Martin Nigsch haben wir schon lange zusammengearbeitet. Am Anfang als externer Partner, dann als Mitarbeiter und seit letztem Jahr ist Martin ein Partner der L.E.D. GmbH mit 25,1 % der Firmenanteile. Mit Martin haben wir einen erfahrenen Fachmann dazugewonnen. Zusätzlich hat er von seiner früheren Selbstständigkeit einige Kunden mitgebracht. Gemeinsam mit Martin haben wir in den letzten drei Jahren unseren Umsatz verdoppelt (!).“

(4) Worauf muss man bei einer Unternehmensbeteiligung – aus Ihrer Sicht – besonders achten?

Janez Groselj: „Aus meiner Sicht geht es nicht nur um die harten Faktoren, wie Unternehmenswert, Firmenanteil, Finanzierung des Kaufpreises, sondern auch um die Soft Facts: „Wie gut können wir miteinander?“. Mir persönlich war eine klare Regelung – im Falle einer Trennung – wichtig. Und auf alle diese Fragen haben wir die richtigen Antworten gefunden. Dank externer Beratung hat alles bestens funktioniert.“

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview genommen haben.

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