Tücken der Nachfolge Stolperfallen erkennen und umgehen

Jede(r) Unternehmer(in) steht irgendwann vor der Aufgabe der Nachfolge-Regelung. Doch häufig scheitern Übergaben an vermeidbaren Fehlern, die die Zukunft des Unternehmens gefährden.

Aktuelle Zahlen aus Vorarlberg verdeutlichen die Herausforderungen bei der Betriebsnachfolge: Rund 200 Unternehmen jährlich steht ein Führungs-Wechsel bevor.

Das idyllische Bild einer Nachfolge im Familienbetrieb, wo die junge Generation den Betrieb in x-ter Generation weiterführt, ist in der Realität oft ein anderes Szenario. Nur etwa 45 % der Betriebe bleiben in Familienhand, während ca. 35 % verkauft werden. Alarmierend ist, dass rund 20 % keinen Nachfolger finden und schließen müssen.

Fehlerquellen bei der innerfamiliären Übergabe:

  • Der Übergeber bleibt präsent: Alte Strukturen behindern den neuen Führungsstil.

  • Kulturschock: Unterschiedliche Führungsstile der Generationen sorgen für Spannungen.

  • Erzwungene Nachfolge: Die nächste Generation wird zur Übernahme gedrängt, ohne es wirklich zu wollen.

  • Überforderung: Die Nachfolger sind der Aufgabe nicht gewachsen.

  • Verlust wichtiger Mitarbeiter: Schlüsselpersonen verlassen das Unternehmen.

Stolperfallen beim Verkauf:

  • Knappheit an Mitteln: Käufer kämpfen mit finanziellen Engpässen.

  • Investitionsdefizite: Wichtige Investitionen werden aufgeschoben.

  • Knowhow-Lücken: Das Wissen der bisherigen Inhaber geht verloren.

  • Abgänge im Team: Führende Mitarbeiter verlassen das Unternehmen.

Erfahrung in der Betriebsnachfolge kann man nicht kaufen – fundierte Beratung jedoch schon. Seit über 20 Jahren begleiten wir UnternehmerInnen durch diesen sensiblen Prozess. Lassen Sie uns gemeinsam den Grundstein für Ihre erfolgreiche Betriebsnachfolge legen.

Ihr Browser ist veraltet!
Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um diese Website korrekt darzustellen!
www.outdatedbrowser.com